[vc_row][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_cta h2=““ txt_align=“center“ shape=“square“ style=“custom“ el_width=“xl“ add_icon=“left“ i_icon_fontawesome=“fa fa-compass“ i_color=“white“ i_size=“lg“ custom_background=“#ee7f01″ i_link=“url:%23|||“]

52° 24‘ 38″ N
9° 49‘ 06″ O

[/vc_cta][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/4″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/4″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]

Er war ein Aushängeschild hannoverscher Technik, und ein Botschafter Hannovers soll er wieder werden: Der Hanomag-Rekordwagen bewies 1939, was ein Diesel kann, wenn er nicht in einen LKW oder einen Traktor eingebaut wird, und holte vier Weltrekorde für Selbstzünder in der Zweiliter-Klasse an die Leine. 250 000 Euro kostet der Neuaufbau des Wagens auf historischem Chassis – noch müssen die Initiatoren ein Fünftel der Summe aufbringen. Ende Mai wurde der Wagen in der HDI-Zentrale in Hannover vorgestellt. Unsere Fotomontage zeigt ihn bei diesem Anlass, jedoch mit einem Seitrenriss im Hintergrund, der deutlich macht, wie vor knapp 80 Jahren in Hannover der Diesel auf (Stom-)Linie gebracht wurde.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Jetzt Artikel teilen!