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Die Deutsche Bank blickt in ihrem Marktgebiet „Niedersachsen-Süd“, es entspricht exakt dem Zuständigkeitsbereich der IHK Hannover, auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück.
[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Das Geschäftsvolumen, die Summe aus Krediten, Einlagen und Depotvolumen im Geschäft mit Privat- und Firmenkunden wuchs um rund zwei Prozent auf 6,62 Mrd. Euro. „Das Ergebnis zeigt, dass wir in der Region stabil aufgestellt sind. Wir haben in den vergangenen Jahren unsere Hausaufgaben gemacht und große Fortschritte gemacht“, sagte Markus Rammes, Leiter des Bereichs Firmenkunden im Marktgebiet.

Insbesondere bei gewerblichen Finanzierungen sowie bei den Einlagen hat die Deutsche Bank in der IHK-Region stark zugelegt. Das Volumen bei Finanzierungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent. Das Volumen der Einlagen wuchs in „Niedersachsen-Süd“ sogar um mehr als 40 Prozent. Ein Grund dafür sei, dass man die „klassischen Mittelständler, Freiberufler und Selbstständige“ nach wie vor nicht mit Negativzinsen belaste. In der Region betreut die Bank allein rund 6800 kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler. Insgesamt hat sie zwischen Diepholz und Göttingen rund 170.000 Kunden, davon mehr als 90.000 in Hannover. Es gibt 13 Filialen in der Region.

Profitieren konnte die Bank unter anderem vom Start des elektronischen Zahlsystems Apple Pay im Dezember vergangenen Jahres, bei dem die Deutsche Bank für Apple der führende Bankpartner in Deutschland war. „Wir haben allein dadurch einige Neukunden gewonnen“, sagte Peter König, Marktgebietsleiter für Privatkunden. Gepunktet habe man auch mit dem sogenannten Zinsmarkt, einem Angebot, bei dem die Deutsche Bank für ihre Kunden treuhänderisch Festgeld auch bei anderen Banken anlegt, mit dem Vorteil, dass die Kunden selbst kein weiteres Konto eröffnen müssen. Das neue Angebot sei bei Kunden gut angekommen.

Nach schwierigen Jahren, in denen die Bank sieben Filialen in der Marktregion schloss, sei das Geschäftsjahr 2018 der Beginn einer Trendwende. Vielleicht könne man sogar von einer gewissen Aufbruchstimmung innerhalb der Belegschaft sprechen, sagte Rammes.

Derzeit saniert die Deutsche Bank ihre große hannoversche Filiale am Georgsplatz für einen zweistelligen Millionenbetrag. „Es ist die erste große Filiale in Deutschland, die nach dem neuen Filialkonzept umgebaut wird“, erklärte Markus Rammes stolz. Und es sei deutliches Bekenntnis zum Standort Hannover.

In Niedersachsen zählt die Bank etwas weniger als 700 Beschäftigte, im hannoverschen Marktbereich etwas mehr als 200.[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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